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der Arena. Gestern hat der Vorstand offiziell die Reduktion der Kosten beschlossen
Aida: Zeffirelli kehrt zur Bühne zurück Die
Inszenierung des toskanischen Maestro wird auch dieses Jahr wieder aufgeführt Und
es wird doch noch einmal die Aida in der Inszenierung von Zeffirelli. Das hat
gestern der Vorstand der Stiftung der Arena nach einer Woche der Unsicherheiten
beschlossen, in der man Raum ließ für tausend Interpretationen und
für Gerüchte über Differenzen innerhalb des Vorstandes. Im
übrigen, wie auch wir schon angekündigt hatten, lief der internationale
Vorverkauf schon seit einiger Zeit mit der Ankündigung, dass die auch in
diesem Jahr die Inszenierung der Aida des großen toskanischen Regisseurs
auf dem Spielplan stünde. Aber im Vorstand der Stiftung ließ man sich
davon nicht aus der Ruhe bringen. Der Grund: Die Inszenierung von Zeffirelli
ist wegen des Auf- und Abbaus der gigantischen Bühnenbilder wesentlich teurer.
Der Intendant Orazi hatte mehrmals öffentlich erklärt, dass er die Absicht
habe, eine Inszenierung aus dem Jahr 1913 wieder aufzunehmen, um die Kosten zu
minimieren, beziffert in einer Ersparnis von 250 Millionen Euro. Dennoch hat der
Intendant in diesen Wochen an mehreren Lösungsvorschlägen gearbeitet,
um die Kosten zu senken, und eine Reihe von Arbeiten in Gang gesetzt, die es möglich
machen, die Inszenierung von Zeffirelli ohne zusätzliche finanzielle Belastungen
wieder aufzunehmen. Und so liest man in der kurzen Bekanntmachung, die am Ende
der Sitzungen veröffentlicht wurde: "Nach genauer Prüfung der Kosten
und der Verifizierung, dass diese fast gänzlich herabgesetzt werden können,
wurde beschlossen, die Inszenierung der Aida unter der Regie von Franco Zeffirelli
wieder in den Spielplan aufzunehmen." Der Vorstand hat auch über
die Einführung einer zenralen Kontrollstelle für die Ausgaben diskutiert,
notwendig geworden aufgrund der mangelnden externen Mittel. Deutsche
Übersetzung des Artikels aus L'Arena vom 6.4.2004 - L'
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